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Philipp Boy + London 2012

Philipp Boy + London 2012

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inthecityofwonder:

haha his face.
see, he already got the bar but still he took a fall… why?!

inthecityofwonder:

haha his face.

see, he already got the bar but still he took a fall… why?!

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Sensationelle Closingparty! I thank everyone for you supporting me after this not succssesful olympics for me!!! [x]

Sensationelle Closingparty! I thank everyone for you supporting me after this not succssesful olympics for me!!! [x]

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Bin dann mal weinen - Philipp tut mir so wahnsinnig leid.

BILD: Haben Sie Ihr Debakel überwunden?
Boy: „Das war alles sehr deprimierend, aber die anderen tun alles, um mich aufzubauen. Ich wollte hier meinen Traum verwirklichen. Stattdessen ist Scheißdreck ist passiert. Dieses Jahr bin ich wirklich von einer Scheiße in die andere gerutscht.“
BILD: Wollen Sie überhaupt weitermachen?
Boy: „Klar habe ich nach den Wettkämpfen spontan daran gedacht, aufzuhören. Aber das entscheide ich in Ruhe im Urlaub auf Ibiza.“
BILD: ...wo Sie mit mit Marcel Nguyen hinfahren!
Boy: „Ja, wir sind richtig gute Freunde, verreisen gemeinsam mit unseren Freundinnen. Gerade für Marcel, der das deutsche Turnen gerettet hat mit seinem Einzel-Silber, freue ich mich riesig. Dennoch hätte auch ich gerne im Finale gestanden.“
BILD: Neben Fabian Hambüchen?
Boy: „Lieber neben Marcel. Natürlich freue ich mich für einen Freund viel mehr, als für jemanden, mit dem ich nicht so befreundet bin.“
BILD: Entscheiden Sie allein über Ihre Zukunft?
Boy: „Nein, ich bespreche das mit meiner Familie. Sie ist das Wichtigste in meinem Leben und steht hinter mir, egal, was ich tue.“
BILD: Macht Turnen mit Dauerschmerzen überhaupt noch Spaß?
Boy: „Ich habe das ganze Jahr nur Schmerzen gehabt, hatte keine drei Tage am Stück frei. Ich war froh, nach den Verletzungen überhaupt dabei zu sein. Ich wollte dann einfach mal Glück haben, aber darauf kann man nicht zählen. Das macht einen fertig. Und wer sagt denn, dass es die nächsten Jahre besser wird.“
BILD: Wären zwei Jahre Pause möglich?
Boy: „Sportlich ja. Zwei Jahre Vorbereitung auf Rio würden reichen. Aber wer bezahlt mir das? Ich war zweimal Vize-Weltmeister und finanziell ist nichts passiert. Kein Sponsor gibt mir Geld, damit ich zwei Jahre in Ruhe gesund werde.“
BILD: Und die Spezialisierung auf ein Gerät?
Boy: „Ich wüsste nicht, auf welches. Reck etwa? Da bräuchte ich vorher eine Gehirnwäsche. Seit meinem Sturz in Stuttgart im November 2011, zerfrisst das meinen Kopf. Da drehst du im Schädel durch und denkst, wie willst du das trainieren, wenn du ‘ne Macke hast? Oder gar eine Olympia-Medaille holen?“

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